Wir wurden gerettet. Von wem? Das weiß bisher noch niemand. Wir wissen nur, dass wir uns gerade auf direktem Wege in Richtung Venedig befinden. Leider nicht das schöne Venedig in Italien...
Willkommen in Venedig!
Wir kommen an ein starkes Gitter.
Nachdem wir das Banditenlager auseinandergenommen haben, sind wir in die Verbotene Station gestiefelt. Der Name dieser Station ist nicht gerade einladend - aber irgendwohin müssen wir doch gehen...
Die Bewerbungen der Schildaktion "Deine eigene Bude" laufen auf Hochtouren. Nach einer kurzen Sichtung der letzten Bebauungen gehts dann auch direkt wieder ans Handwerk.
Mehr Buden needed!
Wir haben noch viel Arbeit vor uns.
Wir stehen noch immer im Gefallenen Turm im Turmviertel von Neverwinter. Einige Aufträge haben wir bereits angenommen und jetzt gilt es, die Ausführung dieser einzuleiten.
Haben wir das eine Problem mit den Straßenbahnen und dem Verkehr endlich im Griff, steht schon gleich das nächste Dilema an. Unsere sims haben kein Interesse daran, ihre Krankheiten behandeln zu lassen.
Wir haben das Lager der Banditen weiträumig ausgeräuchert. War eigentlich nicht geplant, solch ein Massaker.
Wir haben einen neuen Auftrag: Die Flüchtlinge aus den Händen der Banditen befreien. Einige von ihnen dürften noch leben, andere sind wahrscheinlich längst verstorben.
Wir lassen die Arbeiterbuden erst mal ein wenig ruhen und kümmern uns um die dekorative Seite unseres Vorhabens. Das kleine Vorstädtchen der Riesenbrücke muss schließlich hübsch aussehen.
Nach einer kleinen Server-Downtime von Neverwinter, weil einige Leute meinten, sie müssten Exploits zu ihrem Vorteil nutzen, gehts jetzt endlich weiter im Turmviertel der Stadt!
Rüsten & Rasten
Wir betreten den Gefallenen Turm, wo wir jetzt [...]
So. Das Bus-Debakel in Schnaftingen ist uns noch bestens in Erinnerung. Wir wollen keinesfalls, dass Groß Vöglingen das gleiche Schicksal wiederfährt.
Während auf der Erdoberfläche das absolute Chaos ausgebrochen ist, bahnt sich auch in der Metro ein erbitterter Krieg an.
Wir sind zurück in der Metro. Nach einem Längerem hin und her in der letzten Folge wissen wir nun endlich, wie wir weiterkommen. Wir nutzen dazu unseren tollen Schienenwagen.
Die Aktion "Deine eigene Arbeiterbude" ist im vollen Gange und wir sind nicht abgeneigt, weitere Buden in den Untergrund zu kloppen. Vielleicht werden das sogar kleinere Offizierslöcher.
Der Ausbau unseres Straßennetzwerks geht weiter. Erneut reißen wir einige Querstraßen ab, um die Autofahrer von Groß Vöglingen dazu zu zwingen, die Hauptstraßen zu nutzen.
Die Flucht von der Roten Linie hat einigermaßen gut geklappt. Durch die miese Aktion von Pawel sind wir jetzt jedoch auf uns ganz alleine gestellt. Alleine durch die Metro, alleine gegen Telegraphen.