Folge 26: Ab in die Wüste

Wir haben von König Pfifferling den Hinweis bekommen, dass wir doch zum Canoni-Reisebüro reisen sollen, damit wir uns mal wieder durch die Welt schießen lassen können. Und damit beginnt auch schon die Suche. Wir wissen nicht so recht, wie wir hier rauskommen bzw. sind wir der Meinung, dass es eine Abkürzung gibt. Doch nach einigen erfolglosen Versuchen, diese, anscheinend nicht existente Abkürzung zu finden, gehen wir doch lieber den Weg wieder zurück, den wir gekommen sind. Das heißt, dass wir uns wieder an diesen nervigen Eulen und blauen Igeln rumschlagen dürfen. Aber zum Glück sind wir relativ schnell draußen und besuchen das Canoni-Reisebüro, von dem aus wir uns in die Wüste Sandalar schießen lassen.

Treibsand und ein Schiff

Dort angekommen werden wir auch umgehend mit neuen Gegnern konfrontiert. Erstes neues Exemplar ist ein Skorpion und auch die Igel sind wieder mit von der Partie. Bei einer netten Diskussion über Flug-Pokemon und warum diese anfällig gegenüber Elektroattacken sind, hauen wir ein paar Gegner aus den Latschen und merken gar nicht so wirklich, dass die Gegner ein wenig angezogen haben. Und im nächsten Screen wartet Treibsand auf uns… jede Menge Treibsand. Als wäre das nicht schon genug, versteckt sich in diesem Treibsand auch noch hin und wieder ein ziemlich unangenehmer Gegner, den wir nur mit Magie attackieren können. Und als wäre das nicht schon genug, hat der Treibsand auch noch eine dermaßen große Area, dass wir zwangsläufig fast immer hereingezogen werden. Aber irgendwie gelingt es uns, uns durchzukämpfen und wir stehen vor einem Sandschiff. In dessen Inneren werden wir zunächst für Spione gehalten, landen aber letztlich mit Horst in dem Maschinenraum und sind vom Rest getrennt. Was uns hier aber erwartet, seht ihr beim nächsten Mal.

Viel Spaß.

 

Ohne Bernhard läuft hier gar nichts!

Also unbedingt reinschauen:
http://www.youtube.com/user/BernhardVanTasticz


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Folge 49: Erstes Treffen mit Seath!

Auf zur nächsten Runde in den Archiven des Herzogs. Diesmal wissen wir ja was auf uns zukommt und... sterben erstmal. Mist! Okay, nächste Runde - jetzt aber. Wir schaffen es sogar ziemlich weit, wobei der Weg weiterhin schwer ist.2

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Kommentare

12

Zeit für Deinen Sempf


  • Am 3. Juni 2012 um 19:25 sagte FerryVerry kolossal wortgewandt:

    Natürlich ist es ein Frein, sie haben doch am Anfang vermutet, unsere Helden wären Spione des Imperiums :’D

    Antworten
  • Am 23. April 2012 um 20:00 nuschelte IHaTeD2 begeistert:

    Weihnachtsinseln gäbs nen paar bessere Rüstungen schon weil ihr da erst später hin müsst. :)
    Das mit der Erdung ist schon richtig, allerdings können Vögel trotzdem sterben wenn sie durch den Flügelschlag ein anderes Kabel berühren oder auch durch den Kot, an den Strommasten kommen wohl auch oft welche ums Leben weil sie dort ja geerdet sind und bei Berührung mit einer Leitung auch sofort was abbekommen.

    Hubschrauber mit Technikern für die Leitungen fahren auch erst so nen Greifarm aus der sich mit der Leitung verbindet damit man ohne Probleme an dieser arbeiten kann ohne einen Schlag zu riskieren.

    Antworten
  • Am 22. April 2012 um 16:20 wusste Benso erregt:

    Also. Faustregel ist, der Strom sucht sich den Weg des geringsten Widerstands. Zuerst einmal die Stromleitungen.. Normale Überlandleitungen sind aus Kupfer- oder Alu-Legierungen, die einen vielfach geringeren Widerstand haben als die nicht-einmal-durchbluteten Beine der Vögel. Somit fliesst kein Strom durch den Vogel wenn sie auf der Leitung sitzen. Luft hat einen extrem hohen Widerstand, trotzdem wird er aufgrund der hohen Stromstärke überwunden (das, was sich für uns als Blitz äussert). Eine Erdung ist also nicht notwendig. Kommt der Vogel in die Reichweite der Entladung, freut sich der Blitz sogar, dass er dieses Stück des Weges ohne luftbedingten Widerstand zurücklegen kann, schlägt in den höchsten Punkt ein und verlässt den Vogel am Niedrigsten. Natürlich nur im ersten Moment, danach ist der Vogel verdampft.
    Das jetzt auf Pokemon anzuwenden ist schwierig, was Richtung des Stroms angeht und so. :D

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    • Am 22. April 2012 um 18:29 entgegnete Liquidity wagemutig:

      Vogelbeine sind also nicht durchblutet? Nochmal zurück mit dir in den Bio-Unterricht!!! ; )

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  • Am 22. April 2012 um 10:19 wusste duustin clever:

    wann komt die näste folge

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  • Am 22. April 2012 um 09:43 behauptete KyuubiSama unerwartet:

    Zu dem dass Vögel nicht gebraten werden weil sie nicht geerdet sind beim Blitzschlag muss ich widersprechen.
    Der Blitz hat bereits eine Verbindung zur Erde und ist damit geerdet. Kommt ein Vogel dazwischen ist er nur ein Widerstand nicht mehr.

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  • Am 21. April 2012 um 22:05 sagte Trümmerphantom erfreut:

    11:25 Vogel deiner Wahl an der Spitze eines Blitzableiters festbinden/kleben/whatever, solange füttern, bis ein Gewitter aufzieht, Schutz suchen, auf einen Blitzeinschlag warten, Schwarzes Etwas vom Blitzableiter entfernen…
    oder:
    weiter warten, und den Vogel am Blitzableiter füttern, wenn kein schwarzes Etwas dran hängt… :D
    11:58 Ok, is gebongt. :D

    … Der Capt’n ist ‘ne alte Sau, das wissen wir schonmal… :D

    Antworten
  • Am 21. April 2012 um 21:21 erwähnte Koronis scharfsinnig:

    Hm…

    Tja, das Imperium schlägt zurück…

    Und jetzt sind unsere Freunde wohl auch auf Tatooine gelandet, direkt neben der Sarlacc-Grube :D

    Ja und wer sind diese Leute im Sandschiff? Für Jawas scheinen sie zu groß zu sein… ;D
    Und was hat der Offizier nur mit Hilde vor?
    Na ja, sie kann sich ja wehren, sie hat bestimmt ihre Peitsche dabei XD

    Und Horst ist wieder alleine… wer spielt denn jetzt eigentlich?
    Da Bernhard das Spiel ja schon gespielt hat und Amras es nur kennt, wäre es doch bestimmt ganz amüsant, den guten Amras spielen zu lassen, während Bernhard sagt wo es langgeht. Allerdings wäre das wohl das absolute Chaos…
    Lasst doch einfach den Computer spielen, der hat das mit Horst bislang doch gut gemacht :D

    Und zu den Vögeln und den Blitzen sag ich mal nichts, da wurde auf YouTube schon ausgiebig drüber diskutiert und hier werden bestimmt auch noch mehr Kommentare dazu kommen ;D

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  • Am 21. April 2012 um 21:15 sagte Wotan voller Liebe:

    Wie hier schon erwähnt wurde, ist es weniger der Strom der diue Vogel beim Blitz schlag tötet als viel mehr die Hitze.
    Sie werden quasi gegrillt, im Wörtlichen wie im Bildlichen sinne.

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  • Am 21. April 2012 um 20:55 murmelte SoikerNahmu höchst aufgeregt:

    Soweit ich informiert bin, sitzen die Vögel bein den Überlandleitungen auf der Erdung, also dem Kabel, durch das kein Strom fließt, weshalb sie auch nicht gebraten werden. Welches Kabel die Erdung ist, wissen sie, weil sie eine Art zusätzlichen Sinn haben, der sehr empfindlich auf Magnetfelder reagiert.
    Alle Angaben ohne Gewähr. :)

    Antworten
    • Am 6. Mai 2012 um 19:02 entgegnete Zumata versiert:

      Also das was du hier schreibst ist leider Quatsch ;) solltest dir lieber die anderen Erklärungen durchlesen die sind 10000x richtiger :P

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  • Am 21. April 2012 um 20:23 sprach Prudentia unerwartet:

    Ein Blitz erhitzt die Luft auf mehere 1000°, diese heiße luft sorgt auch für den donner, also werden die vögel in wirklichkeit atomisiert… bei den Vögeln auf Hochspannungsleitungen ists dann wieder andersrum, weil der abstand zwischen den beinen des vogels so klein ist, ist auch der spannungsunterschied praktisch garnicht vorhanden, deshalb fließt kein strom und es regnet keine chicken wings, was eigentlich schade ist, das schlaraffenland ist in der grundidee ja ganz gut :3

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