Nachdem wir vor einiger Zeit bereits mit Isaac Clarke durch Dead Space 1 und 2 gepest sind, ist jetzt der dritte und damit neueste Teil der Serie an der Reihe. Und das inklusive Facecam und Gronkh als Grusel-Partner.
Wir befinden uns in der Lunar Kolonie, Apartment 16. Isaac erholt sich gerade von den Ereignissen rund um diesen Ort, als plötzlich zwei Typen vom Militär die Bude stürmen. Sie wollen ihn mitnehmen. Es geht um Ellie - seine Freundin.
Wir setzen unseren Horrortrip durch Dead Space 3 fort. Gemeinsam mit Isaac 'Gronkh' Clarke müssen wir die Lunar Kolonie verlassen. Dort wurde kürzlich ein Marker aktiviert, wodurch der Ausnahmezustand ausgebrochen ist.
Wir betreten das Innere des Raumschiff Roanoke. Dort soll sich angeblich Ellie befinden - zumindest empfing unsere Besatzung vor dem Absturz Signale aus diesem Raumschiff. Und genau diesen werden wir uns in dieser Folge anschließen.
Nach einer krankheitsbedingten Pause geht es weiter mit dem Horror-Spektakel Dead Space 3. Noch immer verweilen wir auf der CMS Roanoke, dass weit über dem Schneeplaneten Tau Volantis festhängt.
Per Funk erfahren wir, dass es hier ganz in der Nähe ein Shuttle gibt, dass uns entweder tiefer in die Marker-Materie eindringen oder aber aus der zerstörten Hölle herauskommen lässt. Wir sollten uns das Shuttle mal genauer ansehen.
Es ist soweit. In der letzten Folge haben wir uns zur C.M.S. Greely vorgearbeitet. Jetzt wollen wir das gute Stück mal betreten und uns im Auftrag einer optionalen Mission hier umschauen. Es geht um Funksprüche, die gesendet wurden.
Noch immer stapfen wir durch die scheinbar längst vergessenen Gänge der CMS Greely. Wir haben die Stromversorgung eingeschaltet und sollen uns nun im Büro einer gewissen Laura Engstroms umschauen. Ein Code ist das Ziel.
Nachdem wir unsere Forschungen auf der CMS Greely abgeschlossen haben, sind wir durchs Weltall getuckert, um zur Terra Nova zu gelangen. Hierbei handelt es sich laut Aussagen der Crew um eine schwebende Stadt.
Gleich zu Beginn dieser Folge ereignet sich ein böser Überfall der Necromorphs. Die warten mittlerweile nicht nur in großer Form auf uns, sondern auch im käferartigen Kleinformat.
Auf der Terra Nova suchen wir noch immer verzweifelt nach dem Shuttle, dass uns noch näher an Tau Volantis heranbringen soll. Der Weg dorthin ist aber gar nicht mal so leicht zu meistern. Und bereit zum Abflug ist das Teil auch längst noch nicht.
Die Terra Nova ist ein echtes Horrorschiff. Ständig greifen Necromorphs an und dann wäre da auch noch der gute Edwards, der uns das Leben buchstäblich zur Hölle macht. Wir müssen dringend seine Altmetalle finden und das Shuttle startklar machen.
Aus lauter Verzweiflung geben wir uns dem Terror von Edwards hin. Wir brauchen Vorräte und das Shuttle - da müssen wir eben ein wenig Geduld aufbringen. Hoffen wir mal, dass wir die Geduld am Ende nicht mit unserem Leben bezahlen.
Wer hätte denn bitte erahnen können, dass man, um das Vorratslager öffnen zu können, die Terminals gedrückt halten muss? Mit großem Gelächter haben wir zwei das hinbekommen. Wir können abhauen und Edwards hinter uns lassen.
Das Shuttle haben wir endlich gefunden, doch uns steht ein neues Problem ins Haus: Wir brauchen drei Teile der Fernsteuerung. Die liegen natürlich verteilt an den verschiedenen Terminals in diesem Hangar.