Kaum Rapture gerettet, da kehren wir auch schon zurück an den Ort des Geschehens. 10 Jahre später. Entgegen aller Wahrscheinlichkeit steht dieser gefallene Tempel der Wissenschaften noch immer am Grunde des Atlantiks.
Woooow! Heute besuchen wir so etwas wie das Disneyland in Rapture. Nur statt tollen Vergnügungsfahrten und rasanten Achterbahnen gibt es hier an jeder Ecke irgendwelche schnarchigen Holzpuppen, die einem erzählen, wie scheiße es anderswo ist..
Kennt man(n) ja: einmal kurz nicht aufgepasst, zack, sitzt da plötzlich ein Kind oder zehn. Was nun, was tun? Unterhalt zahlen kommt nicht in Frage, immerhin brauchen wir die Kohle ja noch für die Verkaufsautomaten.
Wir ziehen weiter durch die Gemächer Fontaines. Und überall diese Schönheiten, die uns entgegenrennen. Da hilft nur eines: Shotgun raus und erst mal schön mit der falschen Munition niederballern.
Die Forschungskamera ist unser! In Bioshock 2 wird diese allerdings ein wenig anders eingesetzt als noch im Vorgänger. Während dort nur langweilige Low-Quality-Fotos möglich waren, können wir mit dem neuen Apparat brillante HD-Aufnahmen machen.
Der Schwierigkeitsgrad ist ein Weilchen recht leicht, zieht dann IMMENS an - und flacht bis zum Ende hin komplett ab. BioShock 2 zelebriert das Ganze direkt noch einmal.
Geschöpfe, die einem besonders Leid tun können: Big Sisters. Haben ihre Kindheit damit verbracht, durch düstere Gänge zu schleichen, um Leichen auszusagen. Und als sie nicht mehr zu gebrauchen waren, wurden sie "umfunktioniert".